Video Vorschau auf “Touch My Meat” Sz.3 10/11: Erst reiben und lecken diese Prachtburschen ihre Pimmel aneinander – und dann ineinander!

So einen Beginn wie hier im Porno kennt Mann auch aus der ein oder anderen Disco oder Szenekneipe:

Zwei Kerle – in unserem Fall Julian Fox und der nach langer Pause zurückgekehrte Jose Manuel, stehen sich an eine Wand gelehnt gegenüber und reiben sich die Beule zwischen den Beinen. Jeder schwule Kerl versteht sowas als eindeutige Einladung, den nächsten Schritt zu tun und so liegen sich auch Julian und Jose nur wenig später in den Armen und reiben ihre Schwänze aneinander.

Auch diesmal finde ich die Einleitung sehr gelungen: Die Musik passt zu den langsamen Bildern, zu den Slowmotionaufnahmen und auch als Julian an Joses Nudel leckt wird alles verlangsamt gezeigt. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber manchmal mag ich den Sex in den Pornos hart und heftig – und je fester der Top zustößt umso geiler – und manchmal mag ich so ruhige Geschichten lieber.

Hier geht es definitiv ruhiger, langsamer und ja, auch gemütlicher zu. Auch beim Sex geht Ruhe und Gründlichkeit vor Hektik und Stress und auch wenn wieder ein Schnitt beim Stellungswechsel da ist, bleibt Julian der Stecher in dieser Szene und Jose genießt den Pimmel in seinem Arsch. Er drückt sogar seinen Knackarsch wiederholt gegen Julians Schoß, weil er ihn tiefer in sich spüren möchte und bestimmen will, in welchem Rhythmus er in ihn eindringt.

Touch My Meat Jose und Julian 3 Touch My Meat Jose und Julian 4

Nachdem Jose auf den am Rücken liegenden Julian aufgeritten ist, ergießt sich plötzlich ein dicker Samenerguss aus Joses Ständer, der wohl auch für John Smith überraschend frühzeitig kam, denn er konnte die Kamera gar nicht so schnell auf Joses spritzenden Schwanz richten, um alles von der ersten Sekunde an auf Video bannen zu können, so plötzlich ist es ihm gekommen. Und wohlgemerkt „hands free“, also freihändig!

Man sieht es Jose gar nicht so an – er ist eher der Typ schüchternes Mauerblümchen – aber unter seiner phlegmatischen Art ist er ein ganz versauter Bursche, den der ganze Dreh so angemacht hat, dass er ohne Hand anzulegen kommen konnte!

Julians Ladung schaut ihr euch am Donnerstag auf Staxus.com selbst an – und auch wenn ich sonst ein großer Fan von Enden bin – diesmal fand ich die Einleitung sogar erotischer und „hart machender“ als die spritzende Schwänze der beiden Jungs … vielleicht, weil mir die romantische Langsamkeit einfach besser gefallen hat? Das spielerische Reiben der Kolben aneinander? Das Reiben ihrer Beulen in den Unterhosen? Ich muss mir den Anfang gleich nochmal anschauen 🙂

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