Video Vorschau auf neue Szene 19/5: Bei diesem Fick-Fest werden an der Bar statt Spirituosen literweise Pisse und Sperma ausgeschenkt!

So etwas wie in den Anfangsminuten des Eröffnungsfilms von „Fucking Pissed Off“ passiert viele tausend Mal auf der Welt, an jedem Abend in jeder größeren Stadt: Ein junger Mann stellt sich an eine Bar, ordert einen Drink und ein sexy Barkeeper serviert ihm sein Getränk.

Was diese Staxus-Szene aber von einem Allerweltsabend deutlich unterscheidet ist, dass die Bar keine öffentliche ist, dass Chad Johnstone den Barkeeper macht und Alessandro Katz als Kunde nur ein sehr knappes gelbes Höschen (was seine schönen, langen Beine extrem gut betont) und ein weißes T-Shirt trägt.

Ebenfalls nicht alltäglich dürfte sein, dass einem der Barkeeper was Versautes ins Ohr flüstert – und einem dann gleich danach die Zunge in den Hals steckt! Alessandro lässt sich nicht lange bitten und greift seinem Gegenüber beherzt in den Schritt – bis sich die Action auf eine nahe Liege verlagert, wo Chad uns gekonnt Alessandro´s Arsch-Loch präsentiert. John Smith hält da schön mit seiner Kamera drauf – und was ich besonders geil und erregend finde ist, dass Alessandro sich im weiteren Verlauf gegen einen Spiegel lehnt und so sehen kann, was sich hinter seinem Rücken abspielt!

So kann er zuschauen, wie Chad weiterhin sein Loch bearbeitet (der geübte Porno-Gucker wird mit seinem geschulten Auge erkennen, dass Alessandro´s Hinterausgang nicht mehr … wie soll ich sagen… originalverpackt ist, sondern ganz sicher schon einiges eingesteckt hat) – und dann seinen Lümmel in ihn versenkt.

Diese Stelle habe ich mir bei der Vorschau zweimal hintereinander angeschaut: Chad, der mit dem dickeren Pimmel, der im Umfang größere, fickt den an den Spiegel lehnenden Alessandro, der den längeren, leicht zur Seite gebogenen Ständer hat – mit weißem T-Shirt! Sex mit ein bisschen Kleidung am Leib kann optisch saugeil sein – und Chad ist es definitiv!

Im weiteren Verlauf setzt sich Alessandro rücklings auf Chad und reitet ihn bareback ab und wir Zuschauer können seinen Ständer bestaunen, wie er bei jedem Ritt von links nach rechts pendelt. Apropos pendelt… Kann man sowas nicht mal als Pendeluhr erfinden? Ein Schwanz, der immer von links nach rechts geht? haha

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Chad zieht sein Shirt noch aus, bumst Alessandro auch auf dem Rücken liegend – da ist der Sex eher zärtlich und sanft als stoßend und ruppig wie vorher – und dann kommt der kleine Höhepunkt des Films:

Klein nicht, weil die Samenergüsse der Jungs klein wären – im Gegenteil: Chad sahnt schöne, dicke Tropfen auf Alessandro´s Brust ab und Alessandro selbst… der muss noch warten, mit seinem Ständer in der Hand, denn Chad will sein Sperma erst noch mit frischer Pisse von Alessandro´s haarloser Brust spülen!!! Das alles auf einer weißen Liege – und ich finde es ganz ausdrücklich geil zu sehen, dass wir Chad´s Sperma eben NOCH sehen! Zwischen seinem Erguss und der Pinkel-Einlage sind eben KEINE Stunden vergangen und viele Schnitte, sondern nur Sekunden bis Minuten, denn sonst wäre seine Wichse entweder schon weggeflossen oder nicht mehr da. Gut gemacht, John Smith!

Knapp 4 Minuten und gefühlte zwei Liter aus den Pimmeln der Jungs später (das ist für mich der wahre Höhepunkt der Szene) spritzt auch Alessandro ab – und ich wette, dass euch ebenso die Latte steht wie mir gerade! Ein toller Film für alle, die Piss-Spiele mögen – und ein schöner Gayporno für alle „Normalos“ 🙂

Ich frage mich nur immer, wer nach solchen Szenen sauber macht…? 😉

Alessandro Katz & Chad Johnstone 1 Alessandro Katz & Chad Johnstone 2 Alessandro Katz & Chad Johnstone 3 Alessandro Katz & Chad Johnstone 4