Video Interview mit dem sexy Jungspund Connor Rex

Ist er nicht putzig, der süße Connor??

Ich finde es total süß, wie er zu Beginn seines Video-Interviews “hello” in die Kamera sagt, wie so ein kleiner Bub beim Weihnachtskonzert… 😀 total süß 🙂

In seinem Video erzählt Connor ein bisschen was über sich selbst, was er gerne so macht, wie er zum Porno kam und wie ein sich im Schloss drehender Schlüssel ihn um seinen ersten vollständigen Blowjob gebracht hat haha!

Weil nicht alle Genießer schwuler Pornografie Englisch können und wir hier im deutschen Staxus-Blog sind, habe ich euch sein Video übersetzt, damit ihr sowohl in sein süßes Gesicht schauen als auch seine schöne Stimme verstehen könnt (und wer jetzt über Connor’s Englisch lächelt, der möge bitte daran denken, dass die meisten Tschechen so gut wie kein Englisch können – also sollten wir Connor’s Mut besonders schätzen, sich vor eine Kamera zu setzen und in der Nicht-Muttersprache was aus seinem Leben zu erzählen):

“Hallo, mein Name ist Connor Rex, ich bin 18 Jahre alt und lebe in Prag und erzähle euch jetzt ein bisschen was über mich. Ich mag Sport, ich mag Martial Arts (=Kampfkunst, Kampfsport), Joggen, Radfahren und viele andere Sachen. Bei den Martial Arts habe ich schon 5 davon gemacht, jetzt mache ich zwei (die er auch bennent). Was ich nicht mag – weil ich es nicht kann – ist schwimmen. Es bereitet mit Probleme, ich weiß nicht warum (lächelt süß). Der Grund, warum ich mit dem Pornodreh begonnen habe ist, dass ich arge finanzielle Probleme hatte und ich wollte nette Boys treffen, neue Erfahrungen machen und Geld verdienen (sorry, da musste ich lachen, das sagt er so trocken 😀 ). Das Geld hat mir sehr geholfen. Aber auch ein bisschen, weil ich berühmt sein wollte, um Leuten zu zeigen, wie man ficken kann (und wieder dieses süße Lachen). Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber ich glaube ich bin in Sachen Sex nicht schlecht. Jetzt möchte ich euch was über eine erste sexuelle Erfahrung erzählen: Als ich mit (m)einem Freund im Park war, da gingen wir zu mir nach Hause, weil ich wusste, dass meine Eltern nicht da sein würden. Als wir ankamen, war mein Freund so versaut, dass er mich in sich spüren wollte, da hat er seinen Fuß / sein Bein genommen und es in sich hinein gesteckt. Als er dann angefangen hat mir einen zu blasen, hörte ich auf einmal Schlüssel im Schloss. Da haben wir schleunigst aufgehört und dann habe ich meine Mutter in der Tür stehen sehen. Da war ganz schön Adrenalin in meinem Blut!”

Und wieder einmal zeigt sich: Jungs nach einem Interview sind mir nochmal sympathischer als zuvor schon 🙂

Hier also das Video-Interview mit Connor Rex direkt zum hier Anschauen:

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