Neue Szene: Heiße Öl-Massage führt zu einem derben & spritzigen Flip-Flop-Fick!

Massage-Szenen gibt es in Pornos ja schon seit jeher. Ich glaube keine andere Situation hat in Pornos öfter zum Sex geführt als die Massage eines Kerls. Und warum auch nicht?

Schließlich bietet es sich ja auch an, denn wenn ein Mann so vor dem Massierenden liegt, mit nichts weiter bedeckt als mit einem Handtuch, der Körper schon ganz flutschig vom Massage-Öl… Da fehlt nicht viel bis zu dem Punkt, dass sich der Massierte umdreht und alles zeigt, was er hat.

Wenn sich dieses Teil dann auch noch stolz und erhobenen (besser gesagt: erigierten) Hauptes gen Himmel reckt, dann braucht der Masseur (zumindest in Pornos) keine weitere Einladung oder Erklärung – er weiß, was er zu tun hat.

Ihr dürft aber bitte keinesfalls den Fehler machen und jetzt denken: “Ach neee, nicht schon wieder eine Massage, das ist ja voll langweilig.” Überhaupt nicht!

Denn Josh Milk, der rasiert-bärtige Bursche auf den Bildern – und zugegeben, er ist ein bisschen älter und männlicher als die meisten Staxus-Models – ist rein optisch ein echter Hingucker:

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Selbst wer nur auf dünne Twinks steht muss doch zugeben, dass er Josh so, wie er da auf der Liege liegt, nicht von der sprichwörtlichen Bettkante stoßen würde, oder?!

Auch sein Teil, das stolz zwischen seinen Beinen hervorragt, ist nicht von schlechten Eltern – und dass er seine Eier mit einem Piercing verschönert hat, stelle ich mir persönlich zwar unheimlich umständlich im täglichen Leben vor, hat aber rein ästhetisch schon was. Ich kann mir gut vorstellen, dass, wenn jemand ihn daran leckt, er das sehr intensiv in seinem Sack spürt – und darauf kommt es doch an, oder nicht? Dass es beiden Spaß macht, dem Aktiven und dem Passiven. 

Gut ist, dass sowohl Josh als auch sein “Masseur” Xavier Sibley hier in der neuesten Staxus-Szene den Aktiven bzw. Passiven machen, denn erst darf Josh seinen Masseur anal glücklich machen und dann beglückt Xavier seinen “Kunden”. Und auch hier finde ich: Genau so sollte es sein: Beide Kerle bekommen das von ihrem Sex, was sie wollen. Wenn beide gerne einstecken, hey, warum dann nicht? Wenn einer rein passiv ist: Warum dann nicht?  Ihnen muss es Spaß machen – und die Kunst beim Pornodrehen ist jetzt nicht, das einfach nur zu filmen, sondern die Szenerie so einzufangen, dass es auch dem Zuschauer gefällt, dass es ihn mitreißt.

Ich finde, das ist John Smith gelungen. Spätestens dann, wenn in der 6. Minute Xavier´s steifer Schwanz aus seinem weißen Höschen rausguckt und Josh sich ihn schnappt, wird es einem gleich viel heißer. Wenn der bedeutend kleinere Xavier dann den viel größeren Josh bumst, wird wieder einmal deutlich, wie anziehend Gegensätze sein können.

Und wie immer lege ich besonderes Augenmerk auf den Schluss einer Szene: Ich finde nichts schlimmer als einen lieblosen Samenerguss nach dem Motto “nichts wie raus damit und schnell unter die Dusche”. So etwas will ich nicht in einem Schwulenporno sehen. Aus, basta.

Xavier und Josh gehören zum Glück nicht in diese Kategorie Darsteller, denn Josh leckt Xavier´s Sperma schön von und aus seinem Schwanz (nachdem ihm der seine eigene Wichse rausgefickt hat) und dann küssen sich die beiden mit vom Sperma verschmierten Mund. Jawoll, sowas wollen wir sehen! Gut gemacht, Jungs!

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