Neue Szene: Französischer Schönling wird von einem schwarzen Monsterschwanz aufgespießt & besamt!

Soooo… das ist er also… der letzte neue Porno für dieses Jahr!

Ob sich Hector Agusti und Gabriel Angel dieser Ehre und dieses speziellen Termins bewusst waren, als sie im Sommer / Herbst diesen Film gedreht haben? Wohl kaum, aber dennoch IST dieser Streifen anders als die anderen.

Es fängt zum Beispiel damit an, dass wir als Einleitung einen splitternackten Dunkelhäutigen im Garten unter einer Wasserfontäne stehen sehen, der sich, seinen Körper und seinen Schwanz betatscht und befingert. Auch sein Arschloch hält er freimütig in die Kamera – und da kann man sehen, dass es faszinierenderweise kaum farbliche Unterschiede zwischen seiner Rosette und seiner normalen Hautfarbe gibt 🙂 Biologie mal anders 🙂

Bei einem Kerl allein bleibt es zum Glück nicht und schon wenige Wasserspritzer später schwenkt die Action ins Haus, wo Gabriel Angel auf den schwarzen Hünen wartet. Okay, seine Piercings im Mund sind bestimmt wieder Geschmackssache, aber interessant stelle ich es mir schon vor, wenn Mann einen geblasen bekommt und der Bläser hat so ein Zungenpiercing drin… Jemand Erfahrung? 🙂

Jedenfalls geht´s zügig zur Sache – und das war für Gabriel wegen Hector´s Gliedgröße sicher nicht immer nur ein Vergnügen, wie folgendes Bild erahnen lässt: Hier sieht es so aus, als würden die beiden probieren, ob sie Hector´s Latte überhaupt in Gabriel´s Darm bekommen können und so wie Gabriel guckt, ist er sich da selbst nicht 100%ig sicher 🙂

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Schlussendlich schafft er es dann aber doch ohne erkennbare Probleme und genießt es (ein Stück zu passiv vielleicht), so ein langes Teil in sich zu haben.

Das Ende ist wieder etwas für Spermaliebhaber und Genießer des weißen Saftes: Während man als Zuschauer Gabriel´s Eruption leicht verpassen kann (ich musste sogar zurückspulen um zu schauen, wo und ob er überhaupt abgespritzt hat), kann man Hector´s Samen nicht übersehen – und auch wenn in Pornos oft übertrieben und manches überzeichnet wird, hier wird nicht übertrieben: Man meint, Hector würde gar nicht mehr aufhören wollen / können, abzuspritzen! Die weiße Soße schießt aus seiner schwarzen Eichel heraus – und noch ein Schwall – und noch einer – und noch einer… bis sein ganzer Bauch versaut ist und das klebrige Zeug auf ihm liegt.

So mickrig Gabriel´s Erguss war – Hector kompensiert das leicht!

So weit zu dieser Szene… und an dieser Stelle sei ein grundsätzlicher Gedanke erlaubt: Wenn ein Bottom wie Gabriel nur so mickrig kommt, liegt das dann daran, dass er es in der Nacht zuvor selbst zu wild getrieben hat und kein Pulver mehr zu verschießen hatte – oder kommt es vielleicht doch gar nicht so sehr auf die Größe des Schwanzes an, der in einem steckt, wenn der gar nicht die richtigen Stellen trifft…? Trotz der Länge meine ich…?

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