Neue Szene: Cuddle Up, Sz. 1: Ein heißer Ficker spielt nicht nur im übertragenen, sondern im wörtlichen Sinne mit dem engen Arsch eines jungen Dänen! HD

Der Anfang ist ja immer am schwersten – so heißt es zumindest im Volksmund.

Wenn es um den Anfang der neuen DVD “Cuddle Up” (also “sich zusammenkuscheln” – und jetzt wissen wir auch, warum englische Titel wohl für immer auf den DVD´s bleiben werden… der deutsche Titel klingt halt einfach nicht so gut auch wenn er das gleiche meint) geht, dann kann man dem Volksmund da nicht folgen, denn für Chris Jansen, den blonden Dänen, ist dies zwar sein erster Film mit Staxus, aber bestimmt nicht sein erster Porno überhaupt. Irgendwie kommt es mir so vor, als hätte ich ihn schon mal gesehen… Und mal ehrlich: Welcher Anfänger ist in der Lage, sowohl ein Deko-Objekt als auch Joshua´s dicken Riemen auf Anhieb hinten aufzunehmen?!

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Jedenfalls erzählt er uns in einem kurzen Intro von seinem Coming-Out, dass seine Mutter sehr verständnisvoll war – sein Vater hingegen seine Probleme mit dem Schwulsein seines Sohnes hatte (das wird dem einen oder anderen hier wahrscheinlich bekannt vorkommen… Warum sind es eigentlich immer die Väter, die so ablehnend reagieren? Also, liebe Väter: Es spielt doch keine Rolle, wo der Sohnemann abends seinen Schwanz versenkt – Hauptsache, er ist glücklich, oder nicht? Haben nicht alle Eltern das Ziel, ihr Kind glücklich zu sehen?!)

So… nach diesen grundsätzlichen Dingen kommen wir wieder zurück zum eigentlichen Geschehen: Chris ist nach Prag gefahren, weil er so gut weiß wie jeder andere, dass dies die heimliche Hauptstadt der schwulen Liebe ist – und wer stolpert ihm da regelrecht vor die Füße? Joshua Levy!!! Na, im echten Leben würde das wohl einem Sechser im Lotto gleichkommen – und wenn sich Joshua dann auch noch nach EUCH umdrehen würde – Sechser mit Superzahl!

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Die beiden Jungs angezogen zu sehen, mit ihren privaten Klamotten, die sie jeden Tag so anhaben, finde ich immer SUPER, weil nackte Haut bekommen wir sowieso zu sehen. Angezogene Typen sind dagegen eher selten. Joshua macht auch angezogen eine super Figur – und der junge Chris fährt sofort auf ihn ab, knutscht mit ihm auf einer Wiese – und beide schauen, dass sie schnellstmöglich in Joshua´s Zimmer kommen (denn für Outdoor-Sex ist es definitiv noch zu kalt! 🙂 )

Dort machen sie Liebe – ganz dem Motto des Films folgend eher zärtlich und leidenschaftlich als stürmisch und derb – aber ein bisschen Ferkelei darf schon sein, wenn Joshua einen (eindeutig von einer Frau gekauften) Dekorationsgegenstand vom Regal nimmt, ihn zweckentfremdet und in Chris´ vorher gut gelecktes Arsch-Loch steckt!

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Sein Schwanz folgt diesem (was ist das eigentlich? `ne Gießkanne? Postmoderne Kunst?!) Ding und penetriert den Neuen zart, aber bestimmt. Chris behält dabei sogar seinen roten Jockstrap an – und auf genau diese rote Unterwäsche spritzt er auch seinen Samen ab, was in der Kombination rot – weiß sehr schön anzuschauen hat (apropos rot – weiß: Jemand Appetit auf Pommes?)

Ganz klarer Höhepunkt des Films ist (zumindest für mich) Joshua´s Ejakulation: In mindestens 4 großen (und zwei kleinen) Spritzern sahnt er auf Chris Gesicht ab, der vor dem Dreh bestimmt nicht damit gerechnet hat, so eingekleistert zu werden 😉

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