Model im Blickpunkt: Mike Cole

Mike Cole: Der süße schwarzhaarige Spanier, der erst ganz schüchtern bei seiner ersten Szene hereinschaute (damals noch mit Zahnspange) und sich bis heute zu einem sehr beliebten, selbstbewussten und ausprobierfreudigen jungen Mann entwickelt hat.

Erinnern wir uns gemeinsam an seine erste Szene für “Football Focus 2” zurück, in der wir ihn das erste Mal vor der Staxus-Kamera stehen und liegen sahen:

Damals schien er eher ein wenig eingeschüchtert von all den Möglichkeiten zu sein, die sich ihm bieten – und obwohl für ihn ein Lebenstraum wahr geworden ist, jetzt endlich einen Porno drehen zu dürfen, schien er sich selbst das nicht zuzutrauen. Das ist sowas von verständlich und nachvollziehbar – und auch aus diesem Grund ist mir Mike persönlich sehr sympathisch. Er hat nichts gekünsteltes an sich, er ist so, wie er ist – und er lacht sehr gerne. Rundum ein sehr netter junger Mann.

Der mit einem Porno alleine nicht genug hatte (Gott sei Dank!). Ganz im Gegenteil, er hat sprichwörtlich Blut geleckt (keine Bange, Blut war keins im Spiel, er hat “nur” an Ärschen und Schwänzen geleckt – und das sehr gerne! 🙂 ) und bekommt seitdem nicht genug davon, seinen kleinen süßen Popo in die Kamera zu halten.

Dabei brilliert Mike vor allem als Bottom und in geschätzten 85% seiner Filme hält er seinem Partner sein Hintertürchen zum Bespringen hin. Dabei entstehen nicht nur wunderschöne Bilder (wie die folgenden), sondern auch wunderschöne Pornos, die sich keiner entgehen lassen sollte. Darunter so geile Pfadfinder-Abenteuer wie mit Simon Caress

…und der unvergessliche Massage-Film mit Idol und Weltstar Milan Sharp für “Touch My Meat”

Schaut euch nur Mike’s Blick auf dem letzten Bild an. Wie er Milan da so anhimmelt 🙂 Das Bild sagt mehr als tausend Worte, wie sehr sich Mike auf den Drehtag gefreut hat, an dem er endlich sein Idol Milan poppen durfte!

Mike schaut zwar süß und unschuldig aus, aber wie schon eingangs erwähnt hat er sich auch weiterentwickelt. War er am Anfang noch das zarte Mauerblümchen am Wegesrand, ist er spätestens in “Kinky Housemates” über seine bisherigen Grenzen hinausgewachsen und hat erste Erfahrungen im SM – Bereich samt Elektrosex und Fesseln gemacht.

Eine Szene möchte ich noch besonders herausstellen, da er hier Bjorn Nykvist nicht nur vernascht, sondern regelrecht verschlungen hat. Auf dem Glasboden hat er ihn rangenommen und damit einen Flip-Flop-Film gemacht, der in keinem gut sortierten Porno-DVD-Regal fehlen sollte. Wer ihn noch nicht hat, sollte sich “College Cock” unbedingt nochmal näher anschauen – hier bei Staxus.com oder auf Homoactive.de!