Model im Blickpunkt: Dänemarks Pornoexport Chris Jansen

Erlaubt mir einen kurzen Blick zurück – in die Zeit von vor etwa zwei, drei Monaten: Da schaute ein überraschend klein gebauter, aber sehr wollüstiger junger Bursche für ein kurzes Stelldichein bei Staxus rein (das reimt sich): Chris Jansen.

Das, was den blonden Chris wohl am deutlichsten von den meisten anderen Staxus-Darstellern unterscheidet, ist seine Herkunft, denn diesmal brachte nicht Tschechien diesen süßen Burschen hervor, sondern Dänemark! So sehr ich auch gestehen muss, dass Tschechien – aus welchen Gründen auch immer – sehr sehr viele attraktive junge Männer zu bieten hat, so sehr freut es mich auch, Jungs anderer Nationalitäten zu sehen… Spanier, Franzosen, Italiener, … und einmal mehr frage ich mich, warum sich nur so wenige aus Deutschland, Österreich und der schönen Schweiz aufraffen und eine Bewerbung schicken?

Haben wir nichts Geiles zu bieten? Müssen sich unsere Männer irgendwo verstecken? Ich denke nicht – und wer sich über seine Chancen und seine Bewerbung lieber mit jemandem unterhalten möchte, der die gleiche Sprache spricht, der kann sich gerne direkt & diskret an mich wenden: andreas@staxus.com – oder sich natürlich über die offizielle Bewerbungsseite um einen Platz im Stall mit den anderen Hengsten bewerben 🙂

Jetzt aber zurück zum eigentlichen Thema: Chris Jansen – und wie gut er vor nun schon wieder einigen Wochen seinen ersten Lümmel vor der Kamera weggesteckt hat.

Chris – nicht verwandt und wahrscheinlich auch nicht verschwägert haha – , ein fleißiger Leser dieses Blogs, hat ihn ja schon in den Adelsstand erhoben, weil er nicht nur überzeugend in seiner Darstellung war, sondern auch noch gleich eines der längeren Begattungs-Exemplare der Crew anal und oral aufgenommen hat, nämlich das Rohr von Joshua Levy! Selbst erfahrene Bottoms dürften – das ist zumindest meine Mutmaßung – zumindest anfänglich mit einem Kaliber wie dem von Joshua ihre Probleme haben – aber Chris nuckelt und reitet dessen Latte, als hätte er das in seinen jungen Jahren nicht nur schon öfter gemacht, sondern als hätte er dabei auch immer solche fetten Teile bestiegen!

Und das trotz seiner Erfahrungen, die er mit seinem Coming-Out gemacht hat – und das waren wahrlich keine guten… Mit seinen Eltern steht er bisweilen immer noch auf Kriegsfuß und insbesondere sein Vater nimmt es ihm sehr übel, dass er schwul ist.

Pah! Als wenn man sich das aussuchen könnte! Das ist genauso, als wenn ich böse auf meinen Hund wäre, dass er einen Haufen beim Gassigehen setzt. Oder böse mit den Pollen zu sein, dass sie im Frühjahr durch die Luft fliegen! Das ist halt einfach so. Punkt, basta, aus.

Hoffentlich hat Chris ein paar gute Freunde, die ihn in dieser Zeit unterstützt haben und ich hoffe ebenfalls, dass seine Eltern irgendwann zu der Einsicht gelangen werden, dass es keine Rolle spielt, in welches Geschlecht man sich verliebt, sondern in welche Person.

Ob wir Chris nochmal in einem weiteren Film sehen werden, möchtet ihr wissen? Geplant ist im Moment nichts mit ihm und es sieht auch eher nicht so aus, als ob sich daran etwas ändern würde. Aber wer weiß… Vielleicht erreichen uns ja hunderte Bittbriefe und fordern seine Rückkehr 🙂

Nach so tiefgreifenden philosophischen Gedanken und einen Exkurs zum Thema “Sind deutsch sprechende Jungs hässlicher als Tschechen?” möchte ich euch noch auf ein paar Bilder mit dem blonden Chris hinweisen sowie auf den Fakt, dass ihr drei Szenen mit ihm auf Staxus.com finden könnt – und dass Tristan Archer ein WAHNSINN ist 🙂 Ach, ob ich über den auch ein paar Infos herbekommen kann…?

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