Interview mit Jung-Regisseur Timmy Treasure und exklusive Backstage-Bilder

Seit heute Nacht 0.01 Uhr könnt ihr das Erstlingswerk vom sexy Spanier Timmy Treasure auf Staxus.com sehen. Erstlingswerk? Der hat doch schon einige Pornos gedreht! Ja, richtig, aber bei „Kinky Housemates“, seinem ersten eigenen Film, wechselte er von vor der Kamera nach hinter die Kamera und machte seine ersten Schritte als Regisseur!

Ich habe Timmy zu seinem Debüt befragen können und in dem Interview plaudert er sowohl über seine Erfahrungen als Regisseur, den Film an sich, den Stellungswechsel und wie er seine eigene Art zu Filmen beschreiben würde.

Und obendrauf gibt es ein paar lustige Bilder von „hinter den Kulissen“, die es so wohl nie auf die Mitgliederseite von Staxus oder die DVD „Kinky Housemates“ geschafft hätten!

F: Hallo Timmy, schön, dass du für ein Interview Zeit hast, wo du doch neuerdings nicht nur vor der Kamera liegst, sondern auch dahinter stehst!

A: haha, kein Problem! Ja, beides hat seine Reize!

F: Fangen wir ganz vorne an. Das erste, was einem Zuschauer bei der ersten Szene aus deinem Film auffällt, ist der sexy Izan Loren in einem relativ langen Intro. Wie kam es dazu?

A: Ich kenne Izan schon lange aus Spanien und wir sind gute Freunde. Als ich vor einiger Zeit nach England gezogen bin, haben er und ich uns ein Haus geteilt. Wir sind also ziemlich eng miteinander. Und da er außerdem ein super sexy Typ und ein toller Darsteller ist… naja (und lacht übers ganze Gesicht)

F: Oh ja, das stimmt, Izan ist ein heißer Feger. Habe ich das richtig gesehen, dass er ein Hörgerät oder so etwas trägt?

A: Ja, Izan ist taubstumm, weshalb er auch perfekt die Gebärdensprache spricht. Ich dachte mir, als Regisseur machst du mal was anderes und ich wollte zeigen, dass es bei Liebe und Sex keine Hindernisse gibt!

Backstage Kinky Housemates 4

F: Darf ich fragen, wie die Kommunikation bei euch funktionierte? Ich hatte den Eindruck, dass Izan so gut wie keine Instruktionen von dir brauchte?

A: Die war ganz einfach. Wir verstehen uns auch ohne Worte und obwohl er gehörlos ist, versteht er andere Menschen ganz genau.

F: Was mir noch aufgefallen ist, ist das relativ lange Intro. Wer hat die Musik hierfür ausgesucht?

A: Ich denke, dass das Intro ein wichtiger Teil einer Szene ist. Und genau deshalb mag ich Musik dazu, die Geräusche, die Umwelt… all das ist wichtig für ein gutes Endprodukt.

F: Wo genau in Spanien habt ihr eigentlich gedreht? War das ein privates Haus von euch oder habt ihr das angemietet oder…?

A: Ja, wir haben im Sommer in Spanien gedreht, es war in Madrid in einem schönen, ziemlich coolen und modernen Apartment. Mehr will ich dazu aber nicht verraten (lacht)

F: Apropos Apartment: Izan schließt während der Szene, als er die Peitsche holt, die Vorhänge. War das nur wegen des Skripts der Szene oder hattet ihr tatsächlich Angst, dass die Nachbarn was sehen würden?

A: Das Apartment war teilweise im Untergeschoss. Gegenüber vom Schlafzimmer war also eine Terrasse eines Restaurants, auf der viele Leute zu Mittag gegessen haben. Wir geben keine gratis Peep-Show! (und lacht wieder mit einem dicken Grinsen im Gesicht)

Backstage Kinky Housemates 2

F: Ich wette, während des Drehs gab es noch andere lustige Momente?

A: Oh ja, ganz viele! Wir hatten so viel Spaß mit den Models, haben Witze gerissen und und und. Alles war sehr relaxt und spaßig. Mein zweiter Kameramann zum Beispiel, der auch Sänger ist, legte eine kleine Gesangseinlage mit einem vibrierenden Sexspielzeug als Mikrofon hin. So Sachen eben 🙂 Oder wenn du dich mit jemandem unterhältst, der gerade einen Schwanz im Arsch stecken hat!

F: Wie war es denn grundsätzlich so, dein Stellungswechsel hinter die Kamera?

A: Sehr gut, auch wenn alles anders ist und es ein ganz anderer Job ist, weshalb es eigentlich nicht vergleichbar ist.

F: War es denn mit deinem Wissen und deinen Erfahrungen aus deinen Shootings als Model einfacher oder schwieriger?

A: Wieso schwieriger?

F: Naja, weil du schon im Voraus weißt, wo es zwicken oder eng werden könnte.

A: Definitiv einfacher. Ich war schon in so viele Szenen, dass ich genau weiß, wie sich ein Model fühlt, was ein Model im konkreten Moment braucht, wann er eine Pause braucht, was ich von ihm verlangen kann, wie man es ihnen bequem macht, wie man ihnen hilft, auf Kommando abzuspritzen und so weiter. Ich weiß auch, welche Sexstellungen besser funktionieren als andere, wie man die Jungs positionieren sollte, damit der Zuschauer alles sieht… Aber ja, ich denke, das wichtigste sind gute Darsteller, die gut motiviert und bereit sind, eine gute Performance hinzulegen.

F: Wenn du die gleiche Szene nochmal drehen müsstest, würdest du was anders machen?

A: Nein.

Backstage Kinky Housemates 5

F: Alles in allem, wie viele Stunden brauchte es, damit dieser 30-Minuten-Porno entstand (mit Vorbereitung, Drehen, Nachbearbeitung, …)

A: Das kann ich gar nicht sagen…. viele. Das reine Shooting dauerte vielleicht 4 bis 5 Stunden, aber dann noch die ganzen Vorbereitungen, das elektronische Zeugs… sehr lange 🙂

F: Darf ich dich was ganz persönliches fragen? Das wollte ich schon immer mal wissen… Hattest du während des Drehs einen Ständer oder bist du da ganz der Profi und klammerst sowas aus?

A: Ich bin professionell, mit und ohne Ständer. Eine Latte ist im Grunde ja nur eine körperliche Reaktion auf eine Stimulation. Und ehrlich, ich wüsste nicht was dagegen spricht, dass ich während des Drehs einen stehen hatte, weil die Szene ja dann so heiß war, dass ich steif wurde haha. Aber wenn man immer nur an Kamerawinkel, an die Beleuchtung, die Models, die Action und eine Million weiterer Dinge denkt, dann hat man eigentlich gar keine Zeit, einen Ständer zu bekommen.

F: Eine letzte Frage noch: Wie würdest du deinen Stil des Filmemachens beschreiben?

A: Ich versuche, gut produzierte Filme zu machen und gleichzeitig dem Zuschauer ein natürliches Feeling rüberzubringen. Ich versuche, Typen beim Sex zu filmen, denen es Spaß macht und die es genießen.

F: Die Fans haben, wenn dieses Interview veröffentlicht werden wird, erst eine Szene aus deinem neuen Film gesehen. Kannst du ihnen was über die anderen drei Szenen erzählen?

A: Jede Szene ist anders und geil. Wir haben ganz viele Toys verwendet, haben versautes Zeug gemacht, Elektrospielzeug, Hodengewichte und noch mehr. Das sollte wirklich keiner verpassen!

Herzlichen Dank für dieses ausführliche Interview, Timmy – und alle Fans können sich noch ein paar weitere Bilder von hinter der Kamera anschauen – sowie die Augen offen halten für die anderen drei Szenen aus Timmy´s Regisseur-Debüt „Kinky Housemates“!

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