Frage & Antwort mit dem jungen Briten Leo Ocean

Das letzte Frage & Antwort – Interview ist schon eine Weile her, weshalb es mich umso mehr freut, wieder intime Informationen über eines der neuen Staxus-Models zu bekommen!

Der erste, der eine Reihe neuer Interviews anführt, ist der sexy und extrovertierte Brite Leo Ocean, der 19 Jahre alt ist und in Accrington lebt, einer kleinen Stadt nördlich von Lancashire (was uns Deutschen auch nicht viel sagt 😉 ) Deshalb habe ich es mal gegoogelt und das Ergebnis: Es liegt ein ganzes Stück nordwestlich von Manchester, das uns wenigstens ein bisschen was sagt. Neben seiner Tätigkeit als Staxus-Model ist Leo ein begeisterter YouTuber, der Computerspiele zockt, Musik präsentiert und überhaupt sehr künstlerisch unterwegs ist; ein fleißiges Bienchen also!

Leo´s erste Szene für Staxus wird am 12. März online gehen, weshalb ihr hier die einmalige Gelegenheit bekommt, schon mehr über ihn zu erfahren, bevor ihr ihn überhaupt in Aktion erlebt habt!

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Frage: Was wolltest du als Kind werden?
Antwort: Früher wollte ich Musiker oder Künstler werden, denn ich mag es einfach, kreativ zu sein und Dinge zu entwerfen und ich glaube, dass dies eine Leidenschaft ist, derer ich nie überdrüssig werde. Sogar bei der Entscheidung, ob ich heute Shorts oder einen Jockstrap anziehen soll, versuche ich kreative zu sein und überlege, wie ich versauter damit aussehen kann und mich trotzdem wohlfühle.

F: Wie kam es dazu, dass du mit Staxus zusammenarbeitest?
A: Ich habe mich einfach über StaxusModels.com beworben. Zu der Zeit war ich ein guter Freund des bekannten Pärchens Jaden Fox und Oscar Roberts, aber als ich ihnen dann sagte, dass Staxus mich nimmt, haben die das nicht so toll gefunden und unsere Freundschaft ist auseinandergebrochen. Das hat mich aber nur noch mehr bestärkt und wie sich herausstellte, mache ich mich als Bottom-Bitch ziemlich gut 😉

F: Wissen deine Familie oder Freunde von deiner Porno-Karriere und wenn ja, unterstützen sie dich?
A: Meine Familie weiß nichts davon, denn sie hatten schon genug damit zu kämpfen, dass ich schwul bin, weshalb ich denke, dass es ihnen nur wehtun würde, wenn sie von meinen Pornos wüsste. Meine Freunde wissen bescheid und sie meinen, dass es ihnen egal ist, wer mir seinen Schwanz in den Arsch schiebt, solange ich mich dabei gut fühlre.

F: War dein erstes Mal an einem Pornoset anders als du es dir erwartet hast?
A: Eigentlich schon, weil ich dachte, dass es da ziemlich streng und ohne langes Drumherum zur Sache geht, aber es war viel besser: Ich habe mit den Models geplaudert und einen Scherz mit dem Regisseur John Smith gemacht. Ich hatte so viel Spaß, dass ich fast vergessen hätte, dass ich mich an einem Pornodreh beteilige.

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F: Wenn du einmal Regisseur für eine Staxus-Szene sein könntest, wer würde darin mitspielen und wie sähe sie aus?
A: Dann würde ich David Hanson und Andrea Suarez bei einer Halloween-Party zusammenbringen, wobei Hanson nur Fetzen am Leib und Suarez eine Polizistenuniform trägt. Sie benutzen Hanson´s Bandagen, um ihn zu fesseln und den Knüppel von Suarez können wir als Dildo verwenden, während Suarez ihn bläst. Danach soll Suarez seinen Schwanz in Hanson´s Maul stopfen, bevor er umgedreht wird, den Hintern versohlt bekommt und dann ordentlich von Suarez und dem Knüppel durchgefickt wird. Das mag etwas schräg klingen, aber ich denke, sowas könnte an Halloween schon mal passieren.

F: Gibt es ein Model, mit dem du wirklich gerne zusammenarbeiten würdest?
A: Ich würde gerne mit Dustin Reeves drehen, weil er so aussieht wie der Typ, mit dem ich mein aller erstes Mal Sex hatte… Und wenn er dann noch genauso ungestüm ist, dann kann er mich schmerzvoll und lustvoll gleichzeitig rannehmen wie er will.

F: Wie sieht deine ultimative Sex-Fantasie aus?
A: Doppelpenetrationen waren schon immer ein Teil davon, aber Staxus hat diesen Traum schon erfüllt, weshalb ich nun sagen würde, als Bottom mit vielen Sex-Spielzeugen „miss“braucht zu werden, während ich von massenweise Kerlen umgeben und an ein Bett gefesselt bin. Ja, ich bin zuckersüß, aber verdammt versaut!

F: Wer oder was bedeutet dir in deinem Leben am meisten (und warum)?
A: Meine Freunde. Sie haben mich in allem unterstützt, haben mir den Rücken gestärkt, als ich Hilfe brauchte und haben mir auch dabei geholfen, die Person zu werden, die ich heute bin. Noch vor zwei Jahren habe ich nicht zu meinem Schwul-Sein gestanden und war ziemlich dick – und heute bin ich schlank und genieße Männer genauso gerne und oft, wie ich Computerspiele spiele. In Wahrheit wäre ich ohne sie aufgeschmissen.

F: Wo siehst du dich selbst in 5 Jahren?
A: Hoffentlich immer noch bei einem Pornodreh, weil mir das viel mehr Spaß macht als jeder andere Beruf. Vielleicht habe ich dann auch einen festen Freund oder Verlobten, wenn das für mich überhaupt geht, und ich würde gerne in einem anderen Ort wohnen, um mehr und neue Dinge in meinem Leben zu erfahren!

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F: Wenn du eine Sache an dir ändern könntest, was wäre das?
A: Mein Gesicht; mir ist es egal, ob ich ein Muskelbepackter Kerl bin oder nicht, Hauptsache dünn. Mein Gesicht aber ändert sich dauernd. Meine Kieferpartie und mein Hals gefallen mir gar nicht. Früher war da noch mehr Babyspeck, der das alles verborgen hat, aber ich werde das einfach nicht los… und noch mehr abnehmen geht fast nicht mehr, was heißt, dass ich wohl damit leben muss.

F: Wofür können wir dich mitten in der Nacht aufwecken?
A: Eine Party, einen Job oder für etwas, das mehr Spaß macht. Ich schlafe gerne, also sollte es schon wichtig sein.

F: Wie lautet die letzte eingehende Nachricht auf deinem Handy?
A: „In nächster Zeit wirst du bestimmt komisch gehen.“ Meine Freunde wissen, wie sie mich zum Lachen bringen.

F: Wenn du für einen Tag jemand anderes sein könntest, wer wäre das und warum?
A: Das kommt darauf an… Wenn ich Justin Bieber für einen Tag sein könnte, dann würde ich sein ganzes Geld jemandem geben, der es wirklich braucht. Oder ich wäre Staxus-Model Jace Reed, um einfach einen Tag in Prag verbringen zu können.
F: Was würdest du mit einem Lotterie-Gewinn machen?
A: Ausgeben, ausgeben, ausgeben! Einkaufen ist die beste Therapie. Ich würde aber auch Leuten, die es brauche, etwas abgeben… Vielleicht 😉

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F: Wer ist dein Lieblingssänger oder Star?
A: Hab ich keinen, denn mir gefällt Musik nicht wegen ihres Genres, sondern wenn sie mir ins Ohr geht. Am ehesten wäre es Lindsey Stirling und ihre Violine, was sowohl beruhigend als auch kraftvoll sein kann, aber mich immer beim Hören glücklich macht. Danach käme wahrscheinlich Jessie J, deren Texte jeden noch so taffen Mann zum Weinen bringen können. Einfach toll!

F: Beschreibe deine ideale Samstag-Nacht.
A: PARTY! Trinken bis zum Umfallen und Filme mit Freunden oder meinem festen Freunden schauen, wenn ich einen hätte. Ich mache gerne Party in Clubs und Bars, tanze verrückt und wakcle mit dem Hintern, bis mich ein Kerl zu sich mit nach Hause nimmt.

F: Möchtest du den Staxus-Mitgliedern und Fans noch etwas sagen?
A: Ich soll Fans haben? Haha, nur Spaß! Die Staxus-Mitglieder sollten einfach aufpassen, dass sie meine erste zwei Valentins-Filme nicht verpassen und meinen Fans, wie dankbar ich für ihre Unterstützung bin – egal, wie viele oder wenige es eigentlich sind, ich danke ihnen allen!

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Ich hoffe, ihr freut euch nun genauso wie ich auf Leo´s erste Szene, die am 12. März erscheinen wird. In der Zwischenzeit könnt ihr ihm ja bei Twitter folgen, wenn ihr wollt.