Erste Hilfe bei mickrigen Ergüssen

Natürlich trifft das immer nur die anderen – den Freund eines Freundes eines weitläufigen Bekannten… Genauso wie nie jemand mal einen Hänger hat oder so, sondern immer nur die anderen 😉

Nehmen wir also mal an, eurem “Freund” würde es passieren, dass ihm trotz geilen Sexes, viel Zärtlichkeit oder was ihn halt sonst so anmacht (vielleicht besonders harter Sex oder Spiele mit diversen Körperflüssigkeiten oder Wachs oder oder oder), dass bei ihm einfach nicht viel “kommt”. Er spritzt ab, ihr seht, wie seine Hoden sich nach oben ziehen, wie sein Hintertürchen spastisch zuckt, ihr könnt förmlich sehen, wie seine Prostata seinen Saft rausschießt – und trotzdem kommt nur ein kleines Tröpfchen aus seiner Eichel heraus. Vielleicht ein besonders schönes oder schmackhaftes, aber halt nur ein mickriges.

Wie ich darauf komme? Na, dem Freund meines Freundes ist so was passiert … haha! Nein, Ben Rasgar hat mich inspiriert, der wirklich schönen Sex mit dem Spanier Victor Rozas hatte – und trotzdem nur ein zartes Tröpfchen, höchstens zwei aus seinem Ständern in Victors Gesicht pumpen konnte:

bescheidener Erguss

Kann Mann da was machen oder muss Mann das hinnehmen?

Nun – zunächst einmal heißt es immer, man solle genug trinken, denn zu wenig Flüssigkeit könnte auch heißen, zu wenig Flüssigkeit fürs Sperma.  Ich kann das nicht bestätigen – ihr?

Was aber wirklich hilft, ist Training. Nicht rucki-zucki wichsen und abspritzen, sondern zweimal die Woche ein Training einlegen, bei dem man bewusst langsam macht, den Erguss bewusst hinauszögert und sogar Pausen zwischen den Wichs-Einheiten einlegt.

Konkret heißt das zum Beispiel:

1) Ihr setzt euch auf euren Lieblingssessel, auf die Couch oder legt euch ins Bett

2) Ihr schiebt euch eure Lieblings-Jungs von Staxus in den DVD – Player oder sucht euch ein schönes Video auf der Staxus-Seite raus

3) Ihr fangt an zu wichsen. Immer schön langsam, darauf konzentriert, nicht schnell zu kommen.

4) Wenn ihr merkt, dass nur noch wenig fehlt, bis die Sahne kommt – dann hört ihr auf! Wer sich beherrschen kann, nimmt die Finger ganz weg vom besten Stück, wer´s nicht kann, wichst nur noch gaaanz langsam und nicht feste. Wenn ihr so bei 50% Steifigkeit seid…

5) wichst ihr wieder ordentlich los – und spritzt endlich ab.

6) Das Spiel wiederholt ihr ein paar Tage später wieder mit dem Ziel, ein drittes und viertes Mal Pause einlegen zu können, bevor ihr es nicht mehr aushaltet und kommen müsst.

So baut ihr einen ungeheuren Druck in euch auf, die Spermaproduktion wird über eine lange Zeit angeregt, der Körper bekommt ständig das Signale “produziere, produziere” und da ihr ja regelmäßig abspritzt, muss auch ständig nachproduziert werden.

Spielt ihr dieses Spiel ein paar Mal, werdet ihr bemerken, dass sich mehr Wichse zusammenbrauen lässt. Wenn einer schon viel spritzt, wird er den Unterschied nicht so krass bemerken. Wenn einer aber nur ein paar Tropfen rausschleudert, kann das den Unterschied zwischen einem mitleidigen Lächeln und einem gierig-lüsternen Blick sein.

Probiert es einmal aus – es erfordert wie jedes Training Disziplin und Durchhaltevermögen – aber das Ergebnis sollte euch überzeugen.

Kennt ihr noch andere Tipps, um die Menge des besten Saftes des Mannes zu erhöhen? Wenn ja, schreibt bitte einen Kommentar und lasst die schwule Welt an eurem Wissen teilhaben 🙂