Ein Jahr mit Noah Matous

Ich habe ein wenig mit mir gehadert, ob ich den Blog-Eintrag vom englischen Staxusblog über Noah Matous hier ebenfalls bringen soll… Einerseits möchte ich ja allen, die kein oder nur wenig Englisch können, über Noah und seine Vorzüge berichten. Andererseits tangiert es mich emotional schon, über so einen allseits beliebten und begehrten Jungen Mann in der Vergangenheitsform berichten zu müssen, denn wenn kein Wunder geschieht werden zu seinen 21 bisherigen Szenen keine neuen dazukommen. Ich bin also zwiegespalten – und das, obwohl ich nicht mal meinen Dildo drin habe 🙂 haha

Nein, Spaß beiseite: Noah Matous war ein sagenhafter Darsteller: Jung, engagiert, aufgeweckt, durchtrieben, versaut, bereitwillig, schön, jungenhaft, lasziv, dehnbar, … mit anderen Worten wohl einmalig.

Er konnte sowohl in normalen Duos überzeugen als auch in Dreiern, in Gruppen hat er mitgemischt und ordentlich eingesteckt, er hat schwarze Pimmel das fürchten gelehrt (sonst ist es ja immer andersrum)… Er hat vor einem Spiegel für uns gewichst, hat enge Wrestlingsachen angehabt genauso wie normale Kleidung, hat stets den netten Jungen von nebenan gegeben, der sich wie in kleines Hündchen auf jeden Knochen freut – nur dass es bei Noah mehr um das Fleisch als um den Knochen ging 🙂

Unvergesslich wird seine Doppelpenetrationsszene mit Gabriel Angel und Jace Reed bleiben, denn ich persönlich ziehe vor allen meinen Hut, die sich zwei Eumel (mit eu?) – zwei Oschis – hinten reinhämmern lassen können – und dann noch ein Gesicht vor der Kamera machen, als würde es ihnen nicht die mindeste Mühe bereiten! Erstklassig und einzigartig.

Dann waren da noch seine Abenteuer im Schnee – ich sage nur “Black Piste” – oder “Twinks Destroyed”, wo ein weißer Bursche von gewaltigen dunklen Lümmeln rangenommen wird…

Meine Lieblingsszene mit Noah ist die vom 20. Juni 2015, wo er an der Seite von Ruben Bart drehte. Ruben ist schon für sich allein genommen ein Sexgott – und den dann noch in Kombi mit Noah zu sehen – umwerfend!

Tja, und schon bin ich wieder traurig… Traurig um die Zeit mit ihm, weil sie so schnell vorüber ging – traurig, dass wir sein zukünftiges künstlerisches Schaffen nicht mehr auf Video gebannt sehen können – aber ich bin auch dankbar für all seine schönen Videos! In nicht mal einem Jahr hat er mehr Videos gedreht als manch anderer Darsteller in seinem ganzen Leben – und das in einer Bandbreite, die sich sehen lassen kann!

Danke, Noah! Danke für die schönen Augenblicke – und bitte tut euch keinen Zwang an: Statt Abschiedstränen dürft ihr gerne etwas anderes vergießen 🙂

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