Damals und heute – Zack Hood

Ein strammer Körper, wo nichts schlabbert und wackelt, das hat schon was. Klar, im echten Leben zählen auch die inneren Werte, aber die sieht man halt in einem Porno so schlecht… Nicht einmal dann, wenn die Kamera in ein gut gedehntes Loch zoomt. Ein wenig auf den Charakter schließen kann man höchstens, indem man sich anschaut, wie der Junge so drauf ist: Ist er schüchtern oder forsch, stilles Mäuschen oder Plaudertasche, dominant oder unterwürfig, schaut er schüchtern drein oder frech…?

Aber ich weiche vom Thema ab: Wir waren beim Thema strammer Körper und da kennt sich wohl kaum einer besser aus als Staxus-Model Zack Hood. Der war schon zu Zeiten von Vlado Iresch da, er ist heute zu Zeiten von John Smith da und ich wette, er ist auch noch in 20 Jahren da. Ob man ihn dann allerdings noch sehen möchte, das steht wohl auf einem ganz anderen Blatt haha!

Bei ihm scheiden sich die Geister: Viele viele fallen vor Geilheit in Ohnmacht, weil er mit seinem muskulösen Körper und alles anderem als zarten Körperbau so weit weg von einem Twink ist, wie Mann nur sein kann. (Zum Vergleich: Lucas Drake ist ein waschechter Twink – und stellt euch den mal neben Zack Hood vor lach). Viele viele andere fallen in Ohnmacht, weil sie sich mit ihm langweilen und er sie überhaupt nicht anmacht. In welche dieser beiden Schubladen ihr euch steckt, das weiß ich nicht – aber ich finde, man sollte den Geschmack des anderen immer respektieren.

Wer mit Zack nichts anfangen kann – dem heutigen Zack wohlgemerkt – der mag ihn vielleicht in seiner früheren Version. Damals wog er wohl nur die Hälfte, hat ein Fitnessstudio zwar besucht, aber nicht dort übernachtet und war damals irgendwie… durchschnittlicher? Ist das das richtige Wort?

Durchschnittlich zu sein ist für viele, gerade und anscheinend für junge Leute, ein Graus, denn man muss ja immer schöner, schneller, schlanker, intelligenter, leistungsfähiger und toller sein als alle anderen um einen herum – aber durchschnittlich und damit glücklich zu sein, das bringt einen im Leben viel weiter ständig das Gefühl zu haben, auf der Überholspur fahren zu müssen. Aber ich schweife schon wieder ab – eigentlich wollte ich allen, die Zack in seinen letzten Auftritten (zum Beispiel mit Tony Conrad in Daddys Houseboy) nicht so umwerfend fanden, den jungen Zack vorstellen – und gegen den kann man doch eigentlich nichts einwenden, wie folgendes Bild zeigt:

Zack Hood damals

Gut gebräunt, schöne trainierte Proportionen, knackige Arschbacken, kein Gramm Fett, wo es nicht hingehört – und ein einsatzfreudiger Ständer… und körperlich den meisten sowieso überlegen passte das sehr gut, dass er Top war und sich am wohlsten fühlte, wenn er in einem anderem Kerl steckte.

Zack in seiner früheren Form, vor seiner Metamorphose, könnt ihr euch in aller Ruhe nächsten Samstag in einem flotten Dreier in HD anschauen, wenn der nächste Klassiker online geht – und wer mag schreibt einen Kommentar, welche Variante von Zack ihm besser gefällt und welcher eine Chance auf ein Date hätte 😉