Ausführliches Interview mit Staxus-Star Titus Snow – Teil 1

So viele Videos hat er eigentlich noch gar nicht für Staxus  gedreht – und trotzdem gehört er einfach zur Spitzenklasse dazu! Der Brite Titus Snow, der ja ursprünglich aus Südafrika stammt und griechische Wurzeln hat, ist nicht nur ein wirklich charmanter junger Mann, der gerne die Welt bereist, sondern ist einer der angesagtesten Pornostars unserer Tage. Ich möchte das nicht alleine auf seine unbestreitbar vorhandenen physischen Vorzüge zurückführen (sein hübsches Gesicht, sein einzigartig geformter Penis, sein schlanker Körper, sein knackiger Hintern), sondern auch auf seine Art, wie er mit Inbrunst bei jedem Dreh bei der Sache ist und alles tut, damit am Ende ein schöner Film für den Zuschauer herauskommt und dieser den Film genießen kann.

Dass das im wahrsten Sinne des Wortes oft ein harter Job sein kann, das verriet mir Titus Snow in einem Interview, das nach seinem Dreh für „Army Dropouts“ entstanden ist. Darin antwortet Titus sehr ehrlich, oft schockierend ehrlich, ist selbstbewusst genug zu sagen, wenn er Fragen nicht beantworten möchte, ist extrem authentisch und beleuchtet auch die Schattenseiten seines Lebens, Wirkens und Schaffens. Er ist ein ernster junger Mann, der nicht blauäugig durchs Leben läuft und sich zugleich eine unheimlich charmante Art erhalten hat, die die Sonne im Raum aufgehen lässt, wenn er lacht!

Da ihr morgen die Szene mit ihm aus diesem Film auf Staxus.com (und bitte nicht auf irgendwelchen Tube-Seiten!) anschauen könnt, ist doch jetzt der ideale Zeitpunkt für Teil 1 seines Interviews, nicht wahr?

F: Titus, du hast für Staxus schon mit ein paar heißen Typen gedreht: Ganz am Anfang hast du Enzo Sky gefickt, dann hast du dich voll und ganz auf das Bottom-Sein verlegt, hast dich von Jaro Stone, Jace Reed und aktuell von Benjamin Dunn ficken lassen…

A: Oh Benjamin, an den erinnere ich mich sehr gerne! Überhaupt an alle Jungs, aber Benjamin war schon einmalig. Er ist so ein Schatz und er ist ein Sex-Gott! Ich wollte nicht, dass er jemals aufhört mich zu ficken!

F: Na da hat einer aber jemand Eindruck hinterlassen! Und wie sah das bei Army Dropouts mit deinem Partner Jacob Waterhouse aus?

A: Ach ja, bei „Army Dropouts“ fanden John Smith und ich, dass es wieder einmal Zeit wäre, dass ich auch aktiv ficke. Normalerweise bin ich ja beim Filmen Bottom, aber ich finde, die Fans haben es sich verdient, mich mal wieder in beiden Rollen sehen zu können! -lach-

F: Wo wir gerade beim Thema Bottoming und Benjamin sind: Benjamin ist ja wirklich gut gebaut und vor allem gut bestückt. Kann für dich ein Schwanz überhaupt „zu groß“ sein oder ist länger automatisch immer besser?

A: Ja, kann er… Vor allem, da ich in Pornos fast ausschließlich Bottom bin und für Bottoms ist das Thema „Länge“ immer eine andere Nummer als für Tops.

F: Und was machst du, wenn du ganz konkret im Shooting merkst, dass der Schwanz für dich zu groß sein könnte? Zum Beispiel damals mit Jace Reed, der ja ein sagenhaft langes Teil hat?

A: Dann nehme ich mir die Zeit, die ich brauche. Ich setze mich langsam drauf und warte, dass sich alles entspannt. Und dann geht das schon.

Titus & Jace

F: Hört sich ja richtig nach Arbeit an…

A: Ja, Pornos zu drehen ist Arbeit. Ein Job wie jeder andere… Manchmal heißt es da einfach Augen zu und durch.

F: Was würdest du sagen, ist das schwierigste am Pornodreh?

A: Im Allgemeinen ist alles irgendwie schwierig, aber das schwierigste für mich daran ist, Sex mit beliebigen Typen zu haben. In meinem Privatleben habe ich nur selten Sex und ich hatte niemals einen One-Night-Stand, nicht ein Mal! Sex hat eine Bedeutung für mich und ist nicht nur körperlich.

F: Dann nehme ich an, dass dein Sex im Privatleben ganz anders ausschaut als vor der Kameras…?

A: Definitiv! Bei Filmen muss man ständig auf die Kameras achten, auf die Stellungen und dass die Kamera alles gut sieht. So einen Sex wie vor der Kamera wird wohl keiner zu Hause machen. Und dann kommt da noch der Druck dazu, dass das Film-Team um einen herumsteht und man seine Leistung bringen muss. Das ist nicht so einfach wie die Leute immer denken. Aber ich will immer, dass es gut aussieht und den Leuten Spaß macht, mir zuzuschauen. Erst dann bin ich zufrieden.

Titus & Jaro 2

F: Alle Fans ziehen ihren Hut vor dir, dass du das so gut machst! Wenn wir schon so ehrlich sind… Gibt es etwas, das du nicht so gerne vor der Kamera machen würdest?

A: Rimming und Fisten.

F: Und was machst du dagegen am liebsten?

A: Oh ich liebe blasen und küssen! An einem geilen Schwanz zu saugen und intensiv zu küssen.

F: In deinem letzten Interview auf Staxus.com hast du uns ja erzählt, dass du dich von deinem Freund getrennt und im Moment privat niemanden zum Küssen hast… Wie sieht dein aktueller Beziehungsstatus aus?

A: Ich bin Single und habe es nicht eilig, einen neuen Boyfriend zu finden. Ich bin gerne alleine und alle Typen in diesem Land scheinen sowieso nur ficken zu wollen und haben kein Verständnis dafür, was es heißt, in einer Beziehung zu leben. Nennt mich altmodisch, aber ich glaube an Monogamie und daran, sich ganz und gar nur einer einzigen Person zu verschreiben.

F: Du spielst Klavier. Hilft dir das über schwierige Momente im Leben hinweg? Welche Musik spielst du denn?

A: Oh ja! Eigentlich spiele ich alles, von Klassik bis Rock… Und ich würde gerne Jazz lernen.

F: Verrätst du uns den Titel des Stückes, das du gerade übst?

A: Es heißt „Ballade Por Adeline“ von Richard Clayderman.

Soo… Da nun sowieso 90% der Leser nach diesem Stück googlen und youtuben werden, endet hier Teil 1 des – finde ich – beeindruckend ehrlichen Interviews mit Titus Snow. Im zweiten Teil wird er von seinem Coming-Out erzählen, seinem Fetisch, seinen Unterhosen und wer oder was das allererste überhaupt war, was in seinem Arsch steckte!

Schaut euch bis dahin morgen, am Sonntag, seine aktuellste Szene auf Staxus.com an – und ihr werdet einmal mehr sehen, was für ein toller Kerl Titus ist!

Titus & Jaro