Andy’s geile Wichstipps – Teil 7: Fleshjacks und Co

Hilfsmittel beim Wichsen gibt es viele, und “nur” die eigene Hand zu verwenden kann auf Dauer langweilig werden.

Wie wäre es, wenn man sich seinen Lieblingspornostar nicht nur vorstellen würde, sondern ihn ficken könnte? Wenn es sich am Schwanz genau so anfühlen würde, wie wenn man das Original ficken würde?

Dafür gibt es v.a. die Fleshjacks oder Fleshlights, die so heißen, weil sie von ihrer Form her ein wenig an Taschenlampen erinnern.

Fleshjacks gibt es in den unterschiedlichsten Farben, Größen, Formen, mal mit Anus zum Ficken, mal mit Mund, mal mit Zunge usw usw.

Viele bekannte Pornostars haben ihre Arschlöcher vermessen und sich einen Abdruck nehmen lassen, um die Fleshjacks so naturgetreu wie möglich zu bauen. Die Fleshjacks haben weiter innen unterschiedlich texturierte Liebestunnel, die mal enger werden, mal genoppt sind, mal geriffelt etc, um möglichst viele unterschiedliche Gefühle am Schwanz und an der Eichel hervorzurufen.

Es gibt sie auch in klein und unauffällig, dann kann man sie einfach zu den Bierflaschen ins Regal stellen 😀

Je länger der eigene Schwanz, desto intensiver ist das Ficken einer solchen Fleshlight; es geht aber auch mit einem kleinen Schwanz, da man unter anderem auch die Saugstärke einstellen kann, mit der die Fleshlight am besten Stück saugt.

Selbstverständlich braucht man beim Abspritzen nicht vorher rauszuziehen, sondern kann sich komplett darin ergießen – und danach einfach den Liebestunnel rausnehmen, auswaschen, trocknen und dann ist alles wieder wie beim ersten Mal.

Für den besonderen Kick gibt es die Fleshjacks auch in durchsichtig – damit Mann zuschauen kann, wie sich sein Schwanz hineinbohrt.

Und mit kleinen Vibrationseinheiten kommt nochmal extra Schwung in die Sache.

Wer meine ganz persönliche Einschätzung hören will: Ich habe die Fleshjacks mit und ohne Vibrationen probiert und finde, dass sich die Vibrationen nicht lohnen. Sie machen den Eingang etwas enger, aber wegen der Vibrationen würde ich sie mir nicht kaufen, dafür sind sie zu schwach.

Bei der Benutzung reicht ein bisschen Spucke oder Gleitgel…

… und rein mit dem Ding, egal ob beschnitten oder nicht.

Nachteile hat das Ding aber auch – wie alles im Leben – und die findet man selten irgendwo im Internet: Wenn man reinspritzt, und die hintere Öffnung ein bisschen auf hat, um die Saugstärke einzustellen, dann läuft der Saft gerne mal hinten raus… das kann geil sein – oder einfach nur lästig, weil es alles voll macht.

Zweiter Nachteil: Die Reinigung ist an sich sehr unkompliziert (einfach mit Wasser auswaschen), aber mal ehrlich: Welcher Kerl hat Bock darauf, wenn er gerade gekommen ist, sich ans Waschbecken zu stellen und sauber zu machen? Einfach stehen lassen ist aber auch keine Lösung, weil es sonst irgendwann das Müffeln anfängt und sich Bakterien ansiedeln etc.

Außerdem wird das Material mit der Zeit etwas klebrig. Dem kann man mit Babypuder entgegenwirken, aber für den faulen Mann ist das … naja, … ihr versteht 😉

Ganz aktuell:

Wer dachte, damit sei das Maximum schon erreicht: Nein, die Sexindustrie erfindet immer wieder was Neues: Aktuell scheint es in Amerika sogar eine Maschine für die Fleshjacks zu geben, die automatisch die Wichsbewegung ausführt und das Ding von oben nach unten bewegt, sodass man sich nur hinlegen muss, und die Maschine macht den Rest 😀

Es gibt nichts, was es nicht gibt 😀