Am Set mit Mark: Wie Robin Rhea vor die Staxus-Kameras kam!

Schicksal. Fate. Sort. Kismet.

Nennt es wie ihr wollt, aber nachdem ich von Mark gehört habe, wie und unter welchen Umständen Robin Rhea vor die Staxus-Kameras gekommen ist, da sehe ich das als Wink des Schicksals. Es musste so kommen und es ist gut so, wie es gekommen ist. Aber lest selbst 🙂

Mark, der zweite Kameramann am Set von STAXUS, hat uns die Hintergründe erzählt:

Alles fing damit an, dass Regisseur John Smith Statisten für die vierte Szene seines Films “Police Action” gesucht hat. Wir schwule Kerle mögen es uns gar nicht vorstellen, aber es ist tatsächlich so, dass man sich unheimlich schwer tut, hübsche Kerle als Statisten für einen Pornodreh zu bekommen (man will ja nicht irgendwelche verlodderten Gammler zeigen). Und dann noch ein Schwulenporno! haha Für uns Fans wäre das wohl ein Traum, aber John Smith hat sich echt schwer getan, jemanden auf die Schnelle ran zu bekommen.

Über ein paar Ex-Models muss er dann den Kontakt zu Robin Rhea hergestellt haben und der war – Schicksal – glücklicherweise bereit, kurzerhand für ein Trinkgeld als Statist einzuspringen. Mark drückte ihm eine Kamera in die Hand – und so war der Tatortfotograf in der vierten Szene von “Police Action” geboren 🙂

Jetzt kommt aber das eigentlich Interessante: John Smith und vor allem Charlie Keller, der ja die eigentliche Hauptrolle des Films als Polizist spielt, haben sich Robin so als Fotograf angeschaut (einem schwulen Blick entgeht einfach nichts 😉 ), haben seine Art sich zu bewegen gesehen, sein Lächeln, sein Verhalten… und da hat John Smith Robin gefragt, ob er nicht einen Schritt weiter gehen möchte und sich, wie Charlie eben auch, vor der Kamera ausziehen möchte.

Robin war anfangs recht unsicher und hätte bestimmt “nein” gesagt, wenn die anderen Jungs am Set, Casey Flip und Charlie Keller, ihn nicht ermuntert hätten. Weil ihm alle versichert haben, dass er ein hübscher Kerl ist, der bestimmt auch nackig toll aussieht, und dass er sich nicht genieren muss, wenn er seine schwule Ader offen zeigt, hat er den Tag über darüber nachgedacht. Am Ende des Tages hat er dann doch eingewilligt und einen Termin für seinen eigenen Pornodreh ausgemacht.

Findet ihr nicht auch, dass das Schicksal war? So ein hübscher, junger Bengel, mit dem Gesicht eines Engels und dem Arsch eines Bengels 😉 – es musste einfach so kommen, dass wir ihn nackig sehen dürfen.

Nennt es wieder einen Wink des Schicksals (ich glaube aber in diesem speziellen Fall, dass John Smith da die Fäden in der Hand hatte), aber rein zufällig drehten Robin und… genau: Charlie bald darauf einen gemeinsamen Porno. Der, der ihn überzeugt hat, dass an Freude an schwulem Sex vor der Kamera nichts schlecht ist, reitet kurz darauf auf dessen hartem Rohr!

Charlie, du Schlingel, das wird doch kein Eigennutz gewesen sein, als du Robin bequatscht hast, oder?! hahaha

Wie auch immer, ich – und ihr hoffentlich auch – freut euch über Robin und seine gemeinsame Szene mit Charlie gibt es morgen in voller Länge auf Staxus.com! Nicht verpassen!